Der schönste Tag im Leben – Ihr habt Euch so darauf gefreut. Das sollte bildlich professionell durch einen Hochzeitsfotograf festgehalten werden.

Euer erstes Treffen mit dem atemberaubenden Brautkleid und dem tollen Anzug, der Gang in die Kirche – evtl. mit dem Brautvater, der erste Kuss als Ehepaar, der Ringetausch – all das sind Momente, die es wert sind von einem professionellen Hochzeitsfotografen festgehalten werden zu dürfen.

Zu diesem besonderen Tag wäre es mir eine Ehre, die Erlebnisse und Momente für Euch als Hochzeitsfotograf in Ottobrunn bildlich festhalten zu dürfen.

Anbei erhaltet Ihr ein paar Tipps aus meiner jahrelangen Erfahrung als Hochzeitsfotograf in Ottobrunn. Zuerst erhaltet Ihr Tipps bzgl. der Hochzeitsfotografie und anschließend ein paar allgemeine Tipps zur Organisation etc. der Hochzeit. Meine Preise für die Hochzeitsfotografie könnt Ihr hier finden.

 

Suche und Buchen von Hochzeitsfotografen

  • Da die guten und einigermassen preiswerten Hochzeitsfotografen schnell vergriffen sind, empfehle ich Euch, den Hochzeitsfotografen kurz nach der Terminfestlegung zu kontaktieren.
  • Der Hochzeitsfotograf sollte zu Euren Charaktären passen und ihr solltet Euch bei ihm/ihr wohlfühlen. Daher biete ich ein unverbindliches Kennenlerngespräch an. Hier könnt Ihr feststellen, ob ich Euch sympathisch bin, ob ihr mich auf der Feier dabei haben wollt und ob ich Euch ein natürliches Lächeln entlocken kann.

Das Vorgespräch für die Hochzeitsfotografie in Ottobrunn

  • In einem Kennenlerngespräch lernt ihr mich und ich Euch kennen. Wir stimmen Eure Vorstellungen zur Hochzeitsfotografie mit meinem Können und Erfahrungen ab.
  • Gerne kann ich Euch auch Tipps zum allgemeinen Ablauf geben. Kunden haben mir gesagt, ich könnte mir ein zweites Standbein als Hochzeitsplaner aufbauen.
  • In diesem Gespräch klären wir genau den zeitlichen Ablauf ab, wobei ich später selbstverständlich auch noch flexibel reagieren kann. Aber es ist immer gut, wenn man eine klare Vorstellung von den organisatorischen und zeitlichen Abläufen hat.
  • Konkret werden in einem Vorgespräch, sofern Ihr Euch für mich entschieden habt, folgende Dinge abgeklärt:
    - Was ist der Anlass für einen Auftrag an einen professionellen Hochzeitsfotografen?
    - Was soll der Hochzeitsfotograf hervorheben?
    - Welche Momente soll der Hochzeitsfotograf festhalten?
    - Welche Hochzeitsfotos möchtet Ihr auf jeden Fall in ein paar Jahren in Eurem Hochzeitsalbum wiederfinden?
    - Sollen es Hochzeitsportraits und zusätzlich eine Hochzeitsreportage sein?
    - Gibt es von Eurer Seite besondere Fotowünsche? Ich freue mich immer über Neues.
    - Gerne könnt Ihr auch bereits ausgesuchte Hochzeitsfotos von Freunden, Bekannten oder dem WWW mitbringen oder Euch auch gerne von mir inspirieren lassen.

 

Tipps für die Planung, u. a. für die Hochzeitsfotografie:

  • Standesamt und kirchliche Trauung würde ich an 2 Tagen einplanen. Der Stress und das frühe Aufstehen lässt Euch den Tag nicht genießen.
  • Wenn es möglich ist, legt die Trauung in die Mittagszeit und nicht in den Vormittag. Einmal zieht sich der Tag sehr in die Länge, zum anderen sind für die Hochzeitsportraits besser der Vormittag oder der spätere Nachmittag geeignet. Eine optimale Zeit für die Fotoaufnahmen: vor 11:00 Uhr oder nach 15:00 Uhr. Man kann oder sollte nicht den Tag nach den Fotos auslegen, aber es ist evtl. gut, dies im Vorfeld zu wissen. Vorteil für die Zeit vor 11:00 Uhr: Das Make-up sitzt noch gut, die Kleidung ist noch sauber und der Stress noch nicht am Limit. Ihr habt keinen Druck, weil die Gäste auf Euch warten und der Moment, wenn Ihr Euch das erste Mal seht, ist evtl. auch etwas intimer als vor all Euren Gästen. Gerne kann ich dann hier ungestellte, natürliche Fotos machen, die Euch sicherlich für später das ein oder andere Tränchen abfordern. Was ich selbstverständlich auch verstehen kann ist, wenn sich Braut und Bräutigam vor der Hochzeitstrauung nicht sehen sollten/dürfen. Aber auch der Nachmittag bietet Vorteile für das Hochzeitsportrait wie z. B. dass Euer Druck nach der Trauung weg ist und dass Ihr auf Eure Hochzeitskleidung nicht mehr so achten müsst, da Euer erster großer Auftritt hinter Euch liegt. Nur Eure Hochzeitsgäste solltet Ihr gut mit z. B. Kaffee, Kuchen oder einem Ausflugsangebot versorgen. Die Bekanntgabe eines DJs etc. wann das Brautpaar wieder zurück ist, entlastet die Situation zudem und ihr seid entspannt, dass Eure Gäste Bescheid wissen und versorgt sind.
  • Versucht den Termin für die Trauung so zu legen, dass vor und nach Euch kein anderes Pärchen getraut wird. Es ist schöner, wenn man noch als Hochzeitspaar den Überblick behält, wer nun zu den eigenen Gästen gehört und wer nicht. Des Weiteren ist es auch für die Hochzeitsfotos von Vorteil, wenn man auf seinen eigenen Fotos keine fremden Leute hat, weil der Hochzeitsfotograf sich bei 100 Gästen die einzelnen Gesichter nicht merken kann.
  • Sprecht bitte mit dem Pfarrer Eure Fotowünsche ab. In der Regel sind diese positiv gestimmt, wenn ihr ihm mitteilt, dass Ihr einen professionellen Hochzeitsfotografen engagiert. Die wissen zumeist, was erlaubt ist und was nicht. Einen weiteren Stein im Brett habt ihr dann bei ihm, wenn Ihr sagt, dass dafür die anderen Gäste nicht fotografieren. Weitere Vorteile: Ihr habt kein Blitzlichtgewitter in der Kirche, das Euch die Atmosphäre zerstört und Eure Gäste können sich zu 100% auf die schönen Momente einlassen.
  • Viel Zeit nimmt das Gratulieren in Anspruch. Es ist erstaunlich, dass Pärchen für die Glückwünsche bei großen Gesellschaften 10 Minuten rechnen. Mir würde es wahrscheinlich auch so gehen, wenn ich nicht schon bei so vielen Hochzeiten dabei gewesen wäre. Aber bei 100 geladenen Gästen dürft Ihr mindestens von 30 Minuten für die Glückwünsche ausgehen. Diese bewegenden Momente halte ich gerne als Hochzeitsreportage fest.
  • Plant für das Hochzeitsportrait (Pärchenshooting) genügend Zeit ein. Je nachdem, ob wir bereits vor Ort sind, sollten mindestens 1,5 h bis 2,5 h eingeplant werden. Wenn Ihr gestresst seid oder wirkt, wirkt sich dies negativ auf die Fotos aus. Da kann der beste Hochzeitsfotograf nichts machen. Und diese Zeit gibt Euch nochmal die Chance zum Durchatmen und gemeinsam Zeit zu verbringen, bevor ihr wieder zurück zu Euren Leuten kommt, die Euch selbstverständlich alle unter Beschlag nehmen wollen.
  • Gruppenfotos in der Hochzeitsreportage sind immer eine sehr schöne Sache. Allerdings wird es ab ca. 80 Personen schwer, jeden Eurer Gäste sichtbar zu machen. Daher empfehle ich zusätzlich kleinere Gruppenfotos mit kleinen Gruppen wie z. B. Brautpaar mit Brauteltern und Bräutigameltern. Auch hier gibt es eine kleine Einlage von mir (z. B. mit lustigen Fotos von den Junggesellen).
  • Auch bei der besten Planung kann mal was schief gehen. Ärgert Euch nicht darüber, denn das werden Eure Gäste Euch anmerken. Aber, dass etwas schief gelaufen ist, das merken Sie nicht. Eure Gäste wissen ja nicht im Detail was ihr alles vorbereitet etc. habt.
  • Gerne kann ich Euch in dem Vorgespräch zum Ablauf Eurer Hochzeit von meinen Erfahrungen berichten und Euch Tipps und Tricks mitgeben.

Tipps für das Pärchenshooting (Hochzeitsportrait):

  • Lasst Euch entspannt auf den Hochzeitsfotografen ein. Er/Sie hat Eure Wünsche in dem Vorgespräch aufgenommen und setzt diese um. Jetzt ist ein entspanntes Lächeln und eine lockere Haltung gefragt.
  • Genießt diese Zeit! Es ist die Zeit, in der ihr (fast) ungestört seid. Ich lasse dabei das Brautpaar immer mal wieder für ein paar Minuten alleine. Fast alleine, denn in einem unbemerkten Augenblick bekomme ich gelegentlich noch natürlichere Hochzeitsfotos von Euch.
  • Bindet bei diesem Shooting Eure Brautjungfer(n) oder Trauzeugen mit ein. Diese können uns z. B. beim Brautkleid richten eine große Hilfe sein.
  • Selbst wenn das Wetter nicht mitspielt. Hauptsache ist, dass das Brautpaar lacht. Und es gibt auch überall Möglichkeiten im Trocknen zu fotografieren. Es muss nicht immer eine Wahnsinnskulisse sein, im Vordergrund steht Ihr.

Wissenswertes für die Hochzeitsreportage:

  • Eine Hochzeitsreportage fängt mit dem Ankleiden an und hört normalerweise mit dem Brautpaartanz am Abend auf.
  • Ziel einer Hochzeitsreportage ist es, Eure Geschichte fotografisch zu erzählen. Daher reicht es nicht, dass für die Reportage nur 2 h angesetzt werden.
  • Ganz ehrlich: Für das ausgelassene Feiern benötigt ihr keinen professionellen Hochzeitsfotografen. Hier reicht auch der Kameraeinsatz eines Freundes, Verwandten oder Bekannten. Aber auch hier gilt: Verlasst Euch nicht darauf. Wenn Ihr diese Momente auf jeden Fall und gut aufgenommen haben wollt, kommt ihr auch hier nicht um einen engagierten Hochzeitsfotografen herum. Es kann sein, dass Eure Hochzeitsgäste eher Lust auf Tanzen und das Buffet haben, als auf eine Hochzeitsreportage.
  • Brieft bitte auch Eure Friseurin, Visagistin über den Ablauf, um sich passend auf die Situation einstellen zu können.
  • Bei der Hochzeitsreportage ist immer auch genügend Zeit von jedem Gästepärchen ein schönes Foto zu machen. Dieses kann dann auch als kleines Dankeschön mit in die Dankeskarte gelegt werden.

Weitere Leistungen, die ich als Hochzeitfotografin anbiete:

  • Gerne erstelle ich von den gemachten Fotos ein individuelles Fotoalbum.
  • Dankeskarten müssen sein, aber wie und wann? Es ist schön, wenn sich jemand um diese lästige Aufgabe kümmert. Bei Bedarf übernehme ich das gerne für Euch.
  • Auf Wunsch kann ich für Eure Hochzeitsfotos ein mit einem hinterlegten Passwort geschützten Onlinezugriff einrichten. Hier können dann Eure Gäste mit dem Passwort alle von Euch gewünschten Hochzeitsfotos eingesehen werden.

 

So und nun ein meines Erachtens ein guter Tipp für eine entscheidende Herausforderung:

Gute Hochzeitsfotografen kosten ganz schön viel Geld. Was können wir machen?

Gerne biete ich Euch sog. Fotogutscheine an, die Eure Gäste z. B. im Vorfeld bei mir kaufen können. Schon stellt sich die Frage des Budgets nicht mehr.